Am 12. Januar ist es dann endlich soweit und "Verblendung" erscheint endlich auf der Kinoleinwand. In der Hauptrolle Rooney Mara, ihrerseits die Frau ohne Schmerzen. Um die Rolle als Computer-Expertin und Action-Heldin Lisbeth Salander noch authentischer zu gestalten verzichtet sie nach eigenen Angaben auf gefälschte Piercings und ließ sich stattdessen gleich mehrmals durchlöchern, lernte Kickboxen und zog sogar für einige Zeit nach Stockholm um ihrem Charakter noch ein Stück ähnlicher zu werden. 

Für die gebürtige Amerikanerin ist es die erste große Hollywoodrolle für die sie Gerüchten zufolge sogar Superstars wie Scarlett Johansson und Natalie Portman, im wahrsten Sinne des Wortes, ausgestochen hat. Das erste Mal zu sehen war sie im Jahr 2010 als Freundin des Computerfreaks Marc Zuckerberg in "The Social Network". Damals noch mit einer kleinen Rolle bedient, spielt sie in "Verblendung" groß auf. Sogar einen Superstar hat sie mit Daniel Craig an ihrer Seite. 

„Ich hatte noch nicht mal Ohrringe. Sie haben mir vier Löcher in jedes Ohr gemacht. Und diese haben seltsamerweise am meisten wehgetan“, berichtet die Schauspielerin gegenüber "Daily Mail". Auffälig sind zudem die expliziten Sexszenen in "Verblendung". Eigentlich ungewöhnlich für eine Produktion aus dem sonst so konservativen Amerika. Eine der wohl schwierigsten Aufgaben für eine junge Schauspielerin - doch auch hier kann Mara glänzen. "Eigentlich mag ich es nicht wenn die Leute mich anschauen", erzählt Mara weiter. Na das wird wohl kaum zu vermeiden sein, liebe Rooney.