Wer sich auf www.live-strip.com virtuelle Münzen kauft, kann Tatjana Gsell unten ohne oder mit gespreizten Beinen sehen. Sie sieht kein Problem bei derartigen Aufnahmen: „Um mich herum Passanten – und natürlich haben alle geguckt. Mich hat es wirklich angeturnt. Ich kam da erst richtig in Fahrt.“ Bei Tatjana scheint anscheinend das Geld langsam immer weniger zu werden. Nachdem sie vor wenigen Monaten mit einem Kokain Skandal in den Schlagzeilen landete, muss sie wohl jetzt jeden Hunderter zweimal umdrehen. Gsell erbte die Millionen ihres Ehemannes, der nach einem Streit mit einer Autoschieberbande an einer Blutvergiftung starb. Sie selbst kommt aus eher einfachen Verhältnissen und ist ausgebildete Kosmetikerin.