Bereits in der Vergangenheit berichteten wir über Terrortranse Nina Queer (eigentlich Daniel Wegscheider), die auf ihrer Facebook-Fanseite einen Depressiven zum Suizid aufforderte. Solch geschmacklose Äußerungen ist man inzwischen von ihr gewöhnt, denn die Zeiten in denen sie für viele Homosexuelle ein Vorbild war, sind eindeutig vorbei.
Mittlerweile geht Nina Queer sogar noch einen Schritt weiter. Mit einer scheinbar ehemaligen guten Freundin kam es am letzten Wochenende in dem Berliner Club "Kino International", in dem Nina selbst ab und an als billig-DJ arbeitet, zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung. Jeder vernünftige Mensch würde lediglich rechtliche Schritte einleiten und die Konsequenz abwarten, oder die Sache einfach dabei belassen. Wie wir unsere Nina Queer kennen, scheint ihr das nicht zu reichen.
Noch in der selben Nacht startete sie erneut eine Facebook-Hetzkampagne, die einer öffentlichen Hinrichtung gleicht. Wenige Tage später folgen ähnliche Postings, die nicht nur private Dinge aus dem Leben ihrer ehemaligen guten Freundin verraten, sondern Nina Queer veröffentlicht den kompletten Namen, damit ihre 3000 Fans Terror bei der Betroffenen veranstalten können. Nina möchte Gerechtigkeit wegen der angeblichen körperlichen Verletzung, handelt daraufhin hin aber mit Aktionen, die einem am Verstand der Transe zweifeln lassen.

Es wäre nicht das erste mal, dass Anhänger von Queer Morddrohungen gegen Betroffene aussprechen oder ebenfalls handgreiflich werden, um damit ihr Idol zu unterstützen. Nina Queer war eine ganze Zeit sehr beliebt, da sie öffentlich für die Rechte der Schwulen kämpfte. Auch nach ihrem Imagewechsel scheint sie noch genug Anhänger zu haben, die vermutlich ebenso wenig Stil und Klasse haben, wie sie selbst. Da passt der Name ihres Clubs "Irrenhouse" wie die Faust aufs Auge, denn dort scheint der Name Programm zu sein.
Bereits in der Vergangenheit hetzte Queer gegen Betreiber einer DJ-Bewertungsseite und forderte Hausverbot für einen der Gründer. Wenig später stellte sie ganz im Stil der Abmahn-Abzocker ein kostenloses Pressefoto ihrer Homepage in Rechnung, weil sie vermutlich mit der negativen Berichterstattung rund um das Foto nicht zufrieden war.