Nina Queer, DJ und Transvestit, leidet offenbar unter akuter Geldnot. Verständlich, denn erst letzten Monat soll angeblich seine Bar "Zum schmutzigen Hobby" wegen Belästigung der Anwohner die Lizenz entzogen worden sein. Und auch sein DJ-Geschäft dürfte wegen zahlreicher negativer Bewertungennicht mehr laufen wie einst. 
Als neue Einnahmequelle wurde jetzt anscheinend das Verrechnen der eigenen Bilder aufgetan. Die Bilder werden auf seiner Homepage im Bereich Presse zum Download bereitgestellt. Ein Kostenpunkt oder eine notwendige Anfrage bzgl. der Verwendung ist nicht vermerkt. Wenige Wochen später flattern dann allerdings Rechnungen im dreistelligen Bereich ins Haus.
Jedem, der sich an die Vorlesungen in Privatrecht an der Uni erinnert, dürfte jedoch klar sein: damit ist kein Vertrag zustande gekommen, die Rechnung also ungültig.
So sehr wir Nina Queers gegenwärtige Situation bedauern: Ein Gehabe im Stil der Abo-Fallen-Abzocker, auch bei akuter Geldnot, ist ein no-go.