Die GEZ (Gebühreneinzugszentrale) macht wie immer nur Ärger. Die beiden Kinder von Rosalinde und Gerhard aus Schnürpflingen starben vor fast 20 Jahren. Trotzdem bekamen die Eltern jetzt Post mit einer Zahlungserinnerung. In den Schreiben erinnerte die GEZ daran, dass sie, falls sie bereits Geld verdienen, für die Rundfunkgeräte in ihren Kinderzimmern Gebühren zahlen müssen. Die Eltern sind schockiert und erleben den tragischen Verlust erneut. Geschmackloser geht es nicht. Die GEZ soll die Daten der Kinder von einem Adresshändler gekauft haben. Die GEZ hat die Daten inzwischen freiwillig in eine Sperrdatei aufgenommen, damit sich der Vorfall nicht wiederholt. 
Vor wenigen Tagen stand ein GEZ-Mitarbeiter bereits negativ in der Presse, als er gegen einen Bauarbeiter Pfefferspray einsetzt.


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