Erst wurden die Programme flach, dann die Fernseher. Nur der Geldbeutel der öffentlich-rechtlichen wurde dicker. Jetzt fordern Mutige eine Volksabstimmung gegen GEZ, Haushaltsabgabe und "Pro-Kopf-Medienabgabe".
Drüben bei
MMnews - ein Wirtschaftsportal - wird derzeit offenbar ein Volksbegehren gegen die beschlossene Haushaltsabgabe geplant. Die Aktion scheint trotz ihrer Radikalität genau durchdacht zu sein:
Dies ist kein Votum gegen öffentlich-rechtliches Fernsehen. Aber wir sind der Meinung, dass zwei Kanäle und 100 Millionen Euro pro Jahr ausreichen muss, um eine sogenannte "Grundversorgung" beim Medienbedarf herzustellen.