davidortegahureVor einigen Wochen kündigte "Big Brother"-Teilnehmer David Ortega einen Bericht mit ihm bei VOX an - nun der große Schock: Bucht er sich etwa Huren? Scheint so, denn inzwischen tauchte ein Foto mit ihm und den beiden Huren Lexy und Sunny auf. Zusammen in einem Whirlpool - er in der Mitte strahlend vor Glück.

Die Reportage zeigt alles rund um das Thema "Käufliche Liebe". Ist David etwa so kamerageil, dass er sich selbst bei solch einem speziellen Thema verheizen lässt oder greift er manchmal selbst zu Huren um seine Lust zu befriedigen?

Was wird wohl Gina Lisa Lohfink dazu sagen? Immerhin sagt man beiden eine Affäre nach.

Inhalt:
In Deutschland nehmen täglich schätzungsweise 1,2 Millionen Männer die Dienste einer Prostituierten in Anspruch – die meisten besuchen dafür ein Bordell. Deren Betrieb war lange Zeit nicht ganz legal, da die Förderung der Prostitution als Straftatbestand galt. Das änderte sich mit der Legalisierung des Prostitutionsgewerbes im Januar 2002. Seitdem findet ein Strukturwandel statt. Der Puff der Gegenwart heißt: Saunaclub, Wellnessoase, Laufhaus oder FKK-Tempel. In der großen Samstags-Dokumentation „Tempel der Lust – Das Geschäft mit der käuflichen Liebe“ (29.10. um 20:15 Uhr bei VOX) beleuchtet SPIEGEL TV die Vielfalt dieses Wirtschaftszweiges und wirft einen diskreten Blick hinter die Kulissen. 

Käufliche Liebe gibt es überall – und sie ist ein boomendes Geschäft. Geschätzte 14,5 Milliarden Euro setzt das horizontale Gewerbe jährlich um. Das Angebot ist vielfältig. SPIEGEL TV besucht verschiedene Bordelle: vom Edeletablissement in Österreich über einen luxuriösen deutschen Swingerclub in einem denkmalgeschützten Schloss bis zum Bodellimperium in der Schweiz. Gezeigt wird außerdem ein neu eröffnetes Bordell am Rande einer katholischen Kreisstadt in Hessen, dessen Bau selbst im 21. Jahrhundert für Diskussionen bei den Einwohnern sorgt. So unterschiedlich sie zum Teil auch sein mögen –eines haben aber alle Freudenhäuser gemeinsam: Es sind überwiegend Frauen, die dort ihre Dienste anbieten. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Liebesdienerinnen gab es vom Altertum bis zur Neuzeit – meist von Männern organisiert und von staatlicher Macht instrumentalisiert. Hier gibt es inzwischen auchAusnahmen: Immer häufiger finden sich geschäftstüchtige Frauen, die selbstständig arbeiten und eigene Bordelle oder Sado Maso-Clubs betreiben– ohne die Dominanz männlicher Zuhälter. Die vierstündige Dokumentation begleitet die unterschiedlichen Akteure bei der Arbeit und zeigt ihr Leben rund um das „älteste Gewerbe der Welt“.

(c) Foto: VOX/Spiegel TV/VP