Bei Facebook steht sich der größte Datenskandal seit Gründung an. Ein Hacker aus Amerika hat mit einem Skript 170 Millionen öffentliche Namen und Links zu Benutzerkonten auf Facebook gesammelt. Den kompletten Datensatz (170 Millionen Links) kann man im Internet runterladen. Für Spammer vermutlich der glücklichste Tag in ihrem Leben. Sie können nun Pishing-Attacken gegen Facebook-Nutzer starten können. 

Betroffen sind allerdings nur die Mitglieder, die ihr Profil öffentlich zugänglich gemacht haben. Private Daten sind für die Hacker nicht sichtbar. Sollten die Daten bereits im Umlauf sein, bringt eine nachträgliche Änderung nichts.

(Foto: dts Nachrichtenagentur)