Der neue Präsident der pazifischen Marshall-Inseln hat als erste Amtshandlung das Konsumieren von Kokain legalisiert. Gleichzeitig wurden die Visa-Regelungen abgeschafft, sodass ausländische Gäste leichter in den Staat reisen können.
Der Hintergrund ist offensichtlich: der Anstieg des Meeresspiegel macht dem kleinen, aus 29 Archipelen bestehenden Staat in mitten des Pazifiks schwer zu schaffen. Die aufgrund des Klimawandels nötigen Maßnahmen wie Flutabwehren und der Ankauf anderer Pazifikinseln sollen mit Devisen aus dem Verkauf von Kokain an Touristen beschafft werden.
Woher das Kokain beschafft werden soll, wollte der Präsident nicht angeben. Er ließ lediglich verlauten, dass es von exzellenter Qualität und ungestreckt sein. "Das Beste, was es gibt". Der Präsident scheint sich auszukennen.